Mensch und Garten verbindet schon seit Urzeiten eine besondere Beziehung: kulturell verortet war diese Beziehung schon im „Garten Eden“ und sie ist es bis in die Gegenwart.

Jede Zeit bringt Gärten hervor, die gewissermaßen die Essenz ihrer jeweiligen Epoche bilden – und das ist den Menschen zu verdanken, die diese Gärten gestalten. Was tat und tut der homo sapiens nicht alles, um seiner Pflanzenleidenschaft zu frönen? „Grüne Revolutionäre“ haben in ihrer Zeit gartengestalterische oder pflanzenzüchterische Spuren hinterlassen, pflanzenbegeisterte Exzentriker und ambitionierte Laien haben Zeichen in der Gartenkultur gesetzt. Sie alle mussten – wie auch wir – lernen, dass Gärtnern eine „Schule des Lebens“ ist, die Geduld, Demut, Wissensdurst und Lernbereitschaft erfordert. Und manche Blume, mancher Baum begleitet die Menschen schon seit Anbeginn der Zeiten und ist durch die Pflanzensymbolik tief in der Kulturgeschichte verwurzelt.

Dieser Vortrag nimmt den Leser mit auf eine vergnügliche Reise in die faszinierende Welt der Gartenkultur. Aus jeder Zeile spricht eine tiefe Leidenschaft fürs Paradies im Grünen: Und dies ist ja bekanntlich ein Garten…

Zu diesem Vortrag sind zwei Bücher erschienen:

„Geschichten aus Floras Reich“

„Geschichten aus Floras Reich – Band 2“